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Tibiaplateau-Fraktur: 360-Grad-Zugang, anteriorer Zugang (Stufe 2), proximale Tibiaplatte mit variablem Winkel (DePuy-Synthes)

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Wie bei einem Großteil der Traumata bei Erwachsenen sind auch die Frakturen des Schienbeinkopfes bimodal verteilt. Bei jüngeren Patienten entstehen diese Verletzungen durch energiereiche Mechanismen wie Stürze aus der Höhe oder Verkehrsunfälle, während sie bei älteren Menschen häufiger durch einfache Stürze verursacht werden.

Tibiaplateauverletzungen wurden von Schatzker auf der Grundlage von Röntgenbildern in 6 Typen eingeteilt. Typ 5 (bikondylär) und Typ 6 (bikondylär mit vollständiger Abtrennung der Gelenkfläche vom Tibiaschaft) stellen die Verletzungen mit höherer Energie dar. Eine neuere Klassifizierung von Luo, die auf CT-Scans basiert, unterteilt das Tibiaplateau in 3 Säulen, medial, lateral und posterior, und hilft dabei, den chirurgischen Ansatz für die Fraktur in Abhängigkeit von der genauen Frakturkonfiguration zu bestimmen.

Die meisten Frakturen des Tibiaplateaus betreffen die laterale Seite und können mit dem standardmäßigen anterolateralen Ansatz mit Meniskuselevation behandelt werden. Bei Frakturen mit medialer oder posteriorer Beteiligung sind eine Reihe weiterer Zugänge möglich: direkt medial, postero-medial, direkt posterior oder sogar poster-lateral. Die Fixierung von bikondylären Tibiaplateaufrakturen über eine einzige anteriore Mittellinieninzision wird heute aufgrund der erforderlichen umfangreichen Weichteilpräparation und der damit verbundenen Wundprobleme in der Regel vermieden.

Diese Technik sollte in Verbindung mit Tibiaplateau-Frakturgelesen werden : 360-Grad-Ansatz (Stufe 1).

Die folgenden OrthOracle-Anleitungstechniken werden für Sie ebenfalls von Interesse sein:

Tibiaplateau-Fraktur: 360-Grad-Zugang, posteriorer Zugang (Stufe 1), unter Verwendung einer LCP proximalen Tibiaplatte mit variablem Winkel (DePuy-Synthes).

Tibiaplateau-Fraktur: Posteriore Säulenfraktur, fixiert mit Synthes proximaler Tibiaplatte LISS

Autor: Peter Biberthaler MD.

Einrichtung: Technical University of Munich, Klinikum rechts der Isar, Munich, Germany.

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