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Totaler Hüft-Ersatz: Birmingham Hüft-Oberflächenersatz (Smith and Nephew)

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Übersicht

Das Resurfacing der Hüfte war in den letzten 50 Jahren das Stiefkind der Hüfttotalendoprothese. Theoretisch ist das Resurfacing, bei dem ein Großteil des normalen Knochenbestands geschont und die abgenutzte Anatomie “gleichwertig” ersetzt wird, eine intuitive Lösung. Als Designlösung wurde das Resurfacing auch in der Knie- und Schulterendoprothetik weitgehend akzeptiert.

In der Vergangenheit hat die Verwendung konventioneller Materialien für Hüftoberflächenersatzimplantate jedoch die Erwartungen nicht erfüllt, auch nicht hinsichtlich der mittelfristigen Ergebnisse. Historische Metall-/Polyethylen-Gleitpaarungen wie die Wagner-, Amstutz- oder Buechel-Pappas-Gleitpaarung hatten nach 5 Jahren eine Ausfallrate von mehr als 50%.

Das Metall/Metall-Resurfacing wurde in den frühen 90er Jahren von Derek McMinn wiederbelebt. Er nutzte die Erfahrungen, die er aus den Erfolgen und Misserfolgen des frühen Hip Resurfacing gewonnen hatte, um sich auf die Größe der Komponenten und die geeigneten Legierungen sowie die Herstellungstechniken der Gelenke zu konzentrieren, insbesondere in Bezug auf die Lagerflächen. Das daraus resultierende Birmingham Hip Resurfacing (Smith and Nephew) hat hervorragende Langzeitergebnisse gezeigt.

Andere ähnliche, aber nicht identische Implantate aus anderen Quellen haben gezeigt, dass der Erfolg dieser Art von Implantaten sehr stark von Design, Implantat und Ausrichtung abhängt. Es hat sich auch gezeigt, dass bei jüngeren männlichen Patienten durchweg hervorragende Ergebnisse erzielt werden können. Bei Frauen und Patienten mit schwachem Knochenangebot ist der Spielraum für Fehler bei der Positionierung der Komponenten in der Regel jedoch geringer.

Dieser Abschnitt enthält meine Sichtweise als Chirurg, der an der Entwicklung beteiligt war, über die optimale Operationstechnik für die Implantation eines Birmingham Hip Resurfacing, wie ich sie in meiner eigenen Praxis anwende.

Autor: Mr Ronan Treacy FRCS(Tr & Orth)

Einrichtung: The Royal Orthopaedic Hospital, Birmingham, UK.

Clinicians should seek clarification on whether any implant demonstrated is licensed for use in their own country.

In the USA contact: fda.gov
In the UK contact: gov.uk
In the EU contact: ema.europa.eu

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